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Welcher Motivationstyp bist du? Wie Du Dich motivieren kannst, um endlich Deine Ziele zu erreichen.

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Sag mir ob Dir das bekannt vorkommt:

  • Hast du schon mal versucht, eine schlechte Gewohnheit loszuwerden oder dir eine gute, sinnvolle Gewohnheit anzueignen, bist dann aber immer wieder gescheitert?
  • Oder gibt’s immer wieder Aufgaben bei dir, die du eigentlich echt erledigen müsstest aber stattdessen immer weiter vor dir her schiebst?
  • Kannst Du dich schwer selbst motivieren, aufraffen oder Sachen abarbeiten, obwohl Du den Druck spürst fertig zu werden?

Wenn Du bei einer dieser Fragen ja gesagt hast, dann ist diese Folge perfekt für Dich! Heute lernst Du, welche Motivationstypen es gibt und welcher davon DU bist, damit du dich und andere besser und effektiver motivieren kannst. 

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Ich bin ehrlich, Wenn ich mich selber schwer motivieren kann, dann fang ich meistens direkt an mich selbst zu beschuldigen. Ich denke oft, ich bin nicht diszipliniert genug oder würde einfach nicht genug schaffen. Kennst Du das?

Die Wahrheit ist aber, es liegt oft nicht nur an deiner Disziplin, sondern daran, dass deine Motivationsmethode nicht zu deiner Persönlichkeit passt.

Damit Du die richtige Motivationsmethode für Dich findest, stelle ich Dir heute das Konzept der 4 Tendenzen von Dr. Gretchen Rubin vor.

Dabei geht es darum, deine Bedürfnisse besser zu verstehen und dir zu zeigen, warum du manchmal bei deinen Zielen keinen Meter weiter kommst oder es Dir auf einmal total leicht fällt.

Das Konzept hilft Dir auch deine Mitmenschen, Mitarbeiter oder Teammitglieder besser zu verstehen und sie entsprechend ihrer Persönlichkeiten effektiv zu motivieren.

Das Buch zu diesem Konzept findest Du übrigens auch hier verlinkt als Hardcover oder über diesen Link innerhalb eines kostenlosen Audible Abos als Hörbuch.

Grundaussagen des Konzepts

Was sind die 4 Tendenzen?

Gretchen Rubin kategorisiert Motivation in vier Tendenzen, abhängig davon, wie wir mit Regeln umgehen. Regeln können extern sein, wie eine Deadline, oder intern wie eine Gewohnheit oder einen Neujahrsvorsatz. Wenn Du Dir versuchst, eine Gewohnheit anzueignen, dann gibst Du Dir selber eine Regel. Und Menschen reagieren sehr sehr unterschiedlich auf Regeln.

Die Kategorien, die das abbilden, heißen Einhalter, Fragesteller, Verpflichter und Rebell. Die Gruppen sind nicht dafür gedacht, dass wir uns oder andere in Schubladen quetschen, sondern dafür, dass wir uns selber besser kennenlernen und unser Potenzial leichter ausschöpfen.

Ok, gehen wir Die Tendenzen einmal durch: 

  • Einhalter sind Menschen, die sowohl innere als auch äußere Regeln leicht erfüllen. Sie geben zur Deadline ab und halten Neujahrsvorsätze.
  • Als nächstes kommen die Fragesteller. Sie hinterfragen jede Regel. Wenn Sie aber Sinn hinter einer Regel finden, werden sie sie befolgen. 
  • Die dritte Tendenz sind die Verpflichter. Sie reagieren positiv auf externe Regeln, aber haben Probleme sich selber Regeln zu stellen.
  • Die letzte Tendenz sind die Rebellen. Rebellen stellen sich gegen jede Regel, ganz egal ob extern oder intern. 

Kannst Du Dich schon mit einer Kategorie identifizieren? Spricht Dich eine an oder denkst du, das könnte zu Dir passen?

Damit du ein etwas tieferes Verständnis hast, lass uns die Tendenzen noch einmal detaillierter durchgehen.

Die 4 Tendenzen:

Einhalter

Was macht Einhalter aus?

Typ Nummer 1: Der Einhalter

Einhalter sind sehr zuverlässige und produktive Menschen, die äußere Erwartung erfüllen und sich gleichzeitig gut um sich selbst kümmern.

Ihr Motto ist: Disziplin ist meine Freiheit.

Das klingt jetzt erstmal nach dem absoluten Ideal, Einhalter haben allerdings einige Herausforderungen.

Um Dir jeden Tendenz-Typen etwas leichter greifbar zu machen, hab ich mir für dir für jeden Typen eine Beispielperson ausgedacht.

Beispiel Persona: Anna

Die erste Person ist Anna. Anna kann sehr gut mit äußeren und inneren Erwartung umgehen, arbeit effektiv und liefert bei jeder Deadline pünktlich ab. Zeit für sich selbst nimmt sie sich auch regelmäßig, sie schläft genug und hat genug Zeit für ihr Lieblingshobby: Backen.

Noch mehr als ihr Hobby liebt sie allerdings To Do Listen, Kalender und das Gefühl, etwas abhaken zu können. Das klingt wirklich erstmal ganz gut, ist aber nicht ganz ohne. Anna neigt dazu, sich den Regeln und Anforderung zu unterwerfen, auch wenn Regeln sinnlos, schädlich oder völlig überflüssig eben geworden sind.

Veränderung mag sie deshalb überhaupt nicht und an ihre To-Do-Listen klammert sie sich komme, was wolle.

Was motiviert Einhalter?

Einhalter mögen klare Anweisungen und wollen wissen, was genau von ihnen erwartet wird.

Wenn Du Erwartungen klar kommunizierst, werden sie Aufgaben erledigen, ohne das sie dabei weiter bewacht werden müssen.

Schwierigkeiten haben sie dann, wenn es darum geht, Aufgaben zu delegieren oder ihren Kurs anzupassen, wenn sich was geändert hat.Dann brauchen sie Hilfe und Menschen, die sie darauf aufmerksam machen und ihm zur Seite stehen. Frustriert sind die Einhalter, wenn sie davon ausgehen, dass alle so sein müssten wie sie.

Sie werden ungeduldig mit Leuten, die ihre Pläne nicht einhalten oder die Aufgaben, die ihnen gegeben wurde, nicht erledigen. Außerdem neigen Einhalter zum Perfektionismus und sind sich selbst gegenüber auch oft unfair, wenn sie Fehler machen.

Weil sie Angst haben, Erwartungen nicht gerecht zu werden, tun sich sehr schwer damit, wenn ihre Mitmenschen spontan ihre Pläne anpassen oder undeutlich kommunizieren, was sie wollen. Wenn Erwartungen ungenau kommuniziert werden wie: “Irgendwie habe ich das Gefühl, du kümmerst dich nicht um mich”, dann können sie damit wenig anfangen. Wenn Erwartungen stattdessen klar kommuniziert werden, gehen sie darauf mit hoher Bereitwilligkeit ein. Ein solcher Satz wäre zum Beispiel: “Wenn du mich nicht zurückrufst, dann kommt es mir so vor, als würdest Du nicht mit mir reden wollen. Kannst Du mir bitte immerhin eine Sms schreiben? ”. Damit können Sie gut umgehen und planen, wie sie auf die Erwartung eingehen werden.

Tipp für Einhalter

Für alle, die jetzt zuhören und sich als Einhalter einstufen hier ein Tipp:

Hinterfrage ab und zu mal, ob das, woran du dich hältst oder die Arbeit, die du machst, noch Sinn ergibt. Frage Deine Mitmenschen Erwartungen klar zu kommunizieren, und hol dir bewusst Hilfe in deinem Umfeld, wenn du vor Veränderungen stehst.

Fragesteller

WAS MACHT FRAGESTELLER AUS?

Kommen wir zu der zweiten Tendenz: den Fragestellern. Fragesteller können eigene Erwartung gut erfüllen, bei äußeren fällt es ihnen aber schwerer. Sie haben so natürlichen Widerstand gegen Anweisungen von außen.

Das Motto von dem Fragesteller ist: Wenn du mich überzeugst warum, dann werde ich es tun.

BEISPIEL PERSONA: Franzsika

Unsere Beispiel Fragestellerin ist heute Franziska. Franziska ist Praktikantin in einem Start Up für Schmuck. Sie liebt ihren Job, besonders wenn sie innovative Aufgaben machen darf und auf sich allein gelassen wird. Sie kann richtig gut erfolgreiche TikToks für das Start-up drehen, denn sie ist total kreativ! Weil Tiktok im Unternehmen ohnehin noch keiner so richtig versteht, pfuschte ihr dort auch keiner rein. In ihrem Projekt im Vertrieb hat sie jedoch einige Schwierigkeiten. Oft sieht sie den Sinn in den kleinen Detailaufgaben nicht und die genauen Regeln für das Listing jedes Schmuckteils geht ihr total auf die Nerven.

Sie arbeitet viel lieber dort, wo es noch keine Regeln gibt und muss den Sinn in ihren Aufgaben sehen. Auch in ihrem Privatleben fallen ihr Regeln schwer. In ihrem Tennisklub war sie schon lange nicht mehr in den Verbandstreffen, weil die dort ohnehin nur rumschwafeln und zu nichts kommen. Zu den Turnieren, zu denen sie sich selbst anmeldet, strahlt sie allerdings mit tadelloser Anwesenheit.

WAS MOTIVIERT FRAGESTELLER?

Fragesteller machen genau das, was der Name schon sagt: Sie hinterfragen. Und das ständig. Das macht sie zu Menschen, die unglaublich gut darin sind, Prozesse zu optimieren. Sie haben ein riesiges Talent für Zielsetzung innerhalb von Organisationen und bringen alles immer wieder zu dem Warum zurück.Fragesteller Suchen von Natur aus immer nach Wegen Dinge besser zu tun oder bessere Dinge zu tun, anstatt nur den Status quo aufrecht zu erhalten und alle Regeln immer zu akzeptieren.Allerdings ist es sehr schwer, sie von etwas zu überzeugen oder zu etwas zu motivieren, von dem sie den Sinn nicht erkennen. Sie haben eine kleine Befehlsallergie. Du musst ihnen erst zeigen, warum die Aufgabe ihre Zeit wert ist.

Fragesteller machen das, was Sinn ergibt, auch wenn sie dafür Regeln ignorieren und andere enttäuschen müssen. Wenn du sie aber überzeugst, arbeiten sie hart an ihrer Arbeit und brauchen keine weitere Überwachung.Aufgrund ihrer Stärke zu Optimieren sind Fragesteller besonders gut in kreativen oder innovativen Aufgaben aufgehoben, wo sie sich ohne äußere Erwartung gut motivieren können.Im Gegensatz zum Einhalter werden sie in Situationen, wo keine Regeln oder Erwartungen vorgegeben werden, lebendig. Sie tragen oft dazu bei, neue Regen und Wege zu formen und zu normen. Wie motiviert Fragesteller also? Du gibst ein klares Warum vor und zeigst auf, wie die einzelne Aufgabe zu der Gesamt Zielsetzung beiträgt.

Tipp für Fragesteller

Als Fragesteller selber findest Du am besten für Dich ein Warum. Das kannst Du Dir zum Beispiel durch Vision Boards visualisieren oder einzelnen Tages To Dos einem klaren Tagesziel zu ordnen. Wenn du kannst, such dir bewusst innovative Aufgaben. In denen wirst Du strahlen!

Verpflichter

WAS MACHT FRAGESTELLER AUS?

Typ Nummer drei sind die Verpflichter.

Das Motto von Verpflichtern ist: Du kannst auf mich zählen und ich zähle darauf, dass du auf mich zählst.

Die Verpflichter tun sich schwer mit ihren eigenen Erwartungen, dafür aber leicht mit den Erwartungen von außen. Das ist erstmal nichts Schlechtes, wenn man es richtig nutzt. Richtig nutzen daran hakt allerdings oft.

Z. B. bei Tanja

BEISPIEL PERSONA: Tanja

Tanja ist 42 und arbeitet im Krankenhaus als Krankenschwester. Tanja sagt auch mal nein… allerdings nur zu sich selbst und ihren eigenen Bedürfnissen.Sie entschuldigt sich für alles und jeden und auch dafür, dass sie atmet.Zu jeder Party, zu der sie eingeladen wird, backt sie einen Kuchen. Das findet sie einfach höflich, so. Tanja es oft gestresst und ächzt unter den Lasten, die sie sich aufbürden lässt. So kommt sie nach 2 Überstunden völlig fertig nach Hause, weil der Rest der Station wichtige Termine hatte und irgendwer sich ja um die Patienten kümmern musste.

So kommt sie erschöpft zu Hause an und stellt die Zutaten für das neue Kuchenrezept, dass sie auf Pinterest entdeckt und unbedingt ausprobieren wollte, wieder zurück ins Regal. Den Kuchen wollte sie schon seit Ewigkeiten backen, aber sie hatte einfach keine Zeit.

WAS MOTIVIERT Verpflichter?

Die größte Gruppe in unserer Gesellschaft sind Verpflichter und sind essenziell für uns als funktionierende Gesellschaft.Nur für sie selbst ist es schwer, denn sie sind sehr frustriert über ihre Unfähigkeit, sich um sich selbst zu kümmern und das verringerte Selbstwertgefühl, das daraus resultiert.In ihrem Alltag versuchen sie sich mit kleinen Mini Rebellion zu retten. Zum Beispiel kommen sie mal absichtlich 5 Minuten zu spät, damit die anderen auch mal sehen, wie das ist. Ab und zu brechen sie dann aus wie ein Vulkan, weil sie alles einfach schon viel zu lange runtergeschluckt haben und sich als selbstverständlich wahrgenommen fühlen.Dann trennen sie sich auf einmal oder Kündigen ihren Job, weil sie es einfach nicht mehr aushalten.

Aber: Es gibt Hoffnung! Als Verpflichter musst du nur lernen, deine inneren Erwartungen und äußeren Erwartungen waren. Wenn es nicht schaffst, alleine zum Fitnessstudio zu gehen, dann geh halt zum Pilates mit einer festen Gruppe und einem Termin.Dich selbst kannst Du wahrscheinlich gut im Stich lassen, andere zu enttäuschen wirst du dir schwerer verzeihen.Auch Deine Wohnung räumst du wahrscheinlich eher auf, wenn Du Gäste einlädst, und weniger, um nur dir es gemütlich zu machen. Je mehr abhängig Verpflichter von anderen sind, desto besser performen Sie. Deswegen ist es hilfreich für sie, wenn sie sich jemand suchen, der sie ein bisschen überwacht.

Es ist ganz wichtig für Dich als Verpflichter zu erkennen, dass du nicht defekt oder zu faul bist, nur weil du es verdammt noch mal nicht schaffst, regelmäßig zum Sport zu gehen. Du brauchst nur gute Systeme, die Dir helfen, deine eigenen Erwartungen einzuhalten. Wenn Du das schaffst, wirst du dich sehr gut motivieren können.

Also: Kopf hoch!

Rebell

Was macht Rebellen aus?

Last but not least kommt die seltenste der Tendenzen: der Rebell. Rebellen hassen jede Art von Erwartung und ganz besonders das Gefühl, rumkommandiert zu werden. Sie leben frei nach dem Motto: Du kannst mich nicht verändern und ich kann es auch nicht. Ich bin einfach wie ich bin, friss oder stirb. Individualität ist Rebellen unglaublich wichtig. Alles, was sie tun oder lassen, soll ein Ausdruck davon sein, dass sie einzigartig sind. Deshalb weisen Sie praktisch jede Erwartung zurück.

Beispiel Persona: Rosa

Unser Beispiel Rebell ist Rosa. Rosa, die Rebellin. Rosa ist zwar nicht von klein auf bei Demos gewesen und hat die Welt aufgemischt, sie war aber schon immer schlecht darin, das zu tun, was man von ihr verlangt hat.In der Schule hat sie immer nur das nötigste gemacht und gespickt und getrickst, wie das Zeug hält. Irgendwie ist Rosa dann in eine Anwaltskanzlei als Assistentin geraten. Nur hat es mit ihrer Chefin Else überhaupt nicht geklappt. Else, die Einhalterin, liegt sehr viel Wert auf äußere und innere Erwartung. Mit der konnte Rosa überhaupt nicht. Mit den ganzen Regeln, die sie aufgestellt hat, konnte Rosa gar nicht und zu den freiwilligen wöchentlichen Meetings wollte sie auch nicht kommen. Erst als sie eine neue Kollegin bekommen hat, lief es besser.

Sie hat Rosa gesagt: “Du, bei dem Meeting nehmen wir uns alle immer die besten fälle und geben den anderen den Rest. Du musst nicht kommen, aber es ist schon cooler, an den spannendsten Fällen zu arbeiten.”. Seither war Rosa öfter beim Meeting dabei. Auch mit Wetten geht Rosa gut um. Wenn darauf gewettet wird, wer am meisten Dokumente am Tag abgearbeitet hat, will Rosa sich gerne beweisen.

Was motiviert Rebellen?

Für Rebellen ist es wichtig, dass sie den Umgang mit Erwartungen lernen, damit sie nicht gegen Dinge rebellieren, die sie eigentlich für sich selbst machen.

Entscheidend für den Rebellen ist, dass sein Verhalten zu seiner Identität passt. Wenn man sich als Rebell also z. B. gesünder ernähren will, kann man viel über das Thema recherchieren, um es so Teil der Identität werden zu lassen. Die Denkweise wäre dann z.B “Ich kenne mich gut mit Ernährung aus, deswegen ernähre ich mich gesund.”. So motiviert sich ein Rebell.

Mehr zum Thema

Das waren die 4 Tendenzen. Konntest Du Dich mit einer identifizieren?

Ich hoffe, diese Kategorisierung hilft Dir, Dich zu motivieren und Deine Ziele zu erreichen! Keep going! 🙂

Mehr über das Thema findest Du in dem Buch “die 4 Tendenzen”. Das Buch verlinkt findest Du hier.

 

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