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Dauermüde? Die 7 Arten von Ruhe, die Du brauchst.

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Was ist Ruhe und warum brauchst Du sie?

Wenn ich über Ruhe nachdenke, dann ist das erste Wort, an das ich denke Schlaf.

Und ja, Schlaf gibt uns Ruhe, aber nur eine Form davon.

Was ist Ruhe?

Ruhe ist eine regenerative Aktivität, die sicherstellt, dass das, was Du an Energie ausgibst, auch wieder reinkommt.

Und klar, Du bewegst Dich jeden Tag, verlierst Energie und wirst dadurch müde, aber du gibst auch in anderen Formen Energie.

Zum Beispiel emotional. Wenn Du Dich um eine Freundin kümmerst oder eine schwere Zeit durch machst, dann kostet Dich das emotionale Energie, die Du gibst.

Ruhe ist, wenn du sicher stellst, dass du alle Formen von Energie du die gibst, wieder zurückbekommst.

Welche Arten von Ruhe gibt es?

Welche Arten von Ruhe es gibt zeigt die Forschung von Dr. Saundra Dalton-Smith. Die Ärztin für innere Medizin zeigt in ihrer Forschung, dass Ruhe nicht eindimensional, sondern sehr facettenreich ist.

Mit ihrer Kategorisierung in 7 Arten von Ruhe kannst Du abgleichen, an welcher Stelle GENAU es dir gerade an Ruhe fehlt.

Hier sind die 7 Arten von Ruhe einmal aufgezählt:

  1. Körperliche Ruhe
  2. Emotionale Ruhe
  3. Geistige Ruhe
  4. Sinnliche Ruhe
  5. Soziale Ruhe
  6. Kreative Erholung
  7. Spirituelle Ruhe

Lass uns die 7 Formen von Ruhe einmal durchgehen. Mach dir am besten dabei mal eine mentale Notiz, wenn du merkst, dass dich eine Form besonders anspricht.

1. Körperliche Ruhe

Dein Körper ist erschöpft, Deine Augen fallen Dir zu und Du merkst, dass Du mal wieder ein bisschen Schlaf gebrauchen könntest? Dann brauchst du körperliche Ruhe!

Körperliche Ruhe hilft Spannungen abzubauen, den Körper zu beruhigen und gibt unserem Körper die nötige Leistungsfähigkeit. Durch diese Art von Ruhe werden die Batterien deines Körpers wieder aufgeladen.

Die meisten von uns unterschätzen die Kraft dieser Ruhe.Wusstest du, dass 80 % der Menschen zu wenig Schlaf bekommen?
Ich meine, seien wir mal ehrlich, wenn wir nach der dritten Netflix Folge doch noch mal eine auf Weitere klicken, dann kann es schnell recht spät werden.

ICH KENN DAS AUCH.

Aber Schlaf ist unglaublich wichtig für uns, weil er uns regeneriert.
Wie bekommst du körperliche Ruhe? Ganz einfach SCHLAF. Geh ne Stunde früher und am besten ohne Handy ins Bett.
Das ist wahrscheinlich die einfachste Art von Ruhe, aber auch die, die Vielen von uns superschwer fällt.
Mir zum Beispiel fällt das Einschlafen oft total schwer, weil sich mein Gehirn nacht dann auf einmal doch noch entscheidet über die wichtigsten Fragen meines Lebens nachzudenken. Als ob’s dafür nicht bessere Zeitpunkte geben würde…

Trotzdem müssen wird darauf achten, dass wir genug und guten Schlaf bekommen.
Aber ein paar tiefe Atemzüge können dir kurzfristig ein bisschen körperliche Ruhe geben.
Wenn du also körperlich überlastet bist, dann einfach einmal kurz tief durch atmen.

2. Emotionale Ruhe

Ganz egal ob im Alltag, mit Freunden oder im Beruf, emotionale Überlastung führt dazu, dass dein Gehirn nicht so funktioniert, wie es soll. Es ist also super wichtig, emotional zur Ruhe kommen zu können.
Wie crazy ist das? Dass Dein Gehirn weniger gut funktioniert, wenn Du nicht genug emotionale Ruhe hast?
Wenn ich darüber nachdenke, dass mein Gehirn besser und schlechter funktionieren kann, dann wähle ich auf jeden Fall besser, oder?
Dafür brauchen wir emotionale Ruhe.

Was ist emotional Ruhe?

Emotionale Ruhe bedeutet, dass Du mit Deinen Emotionen ausgeglichen bist. Du kannst die Emotionen authentisch äußern, kannst Dich jemandem anvertrauen und weißt, dass Du emotionale Unterstützung bekommst.


Die meisten von uns sind in einem riesigen emotionalen Defizit. Das liegt daran, dass wir die meiste Zeit unseres Lebens in der Defensive sind. Wir sind daran gewöhnt, unsere Emotionen zu unterdrücken.

Es gibt Ort und Zeit, wo das nötig ist, zum Beispiel in einem professionellen Setting. Die Notaufnahme zum Beispiel ist ein hoch emotionaler und stressiger Ort, und trotzdem kann ein Arzt nicht einfach in Tränen ausbrechen. Er oder Sie muss professionell bleiben.
Genauso auch Menschen in Führung oder Leitungspositionen. Sie sind in emotional total gefordert und können ihre Emotionen oft nicht äußern. CEOs großer Companies haben es aufgrund ihrer Position oft sehr schwer, Leute im Unternehmen zu finden, denen sie sich anvertrauen können.

Das Problem entsteht, wenn wir solche Situationen nicht ausgleichen oder die gleiche Einstellung, unsere Emotionen zu unterdrücken, auch in unserem Privatleben haben.
Du kannst nicht emotional zur Ruhe kommen, wenn Du Deine Emotionen nicht authentisch artikulierst.
Wenn Du keine emotionale Ruhe bekommst, kann das dazu führen, dass Du das Gefühl hast, nichts wert zu sein, weil Du denkst, dass Leute Dein Wahres ich nicht mögen.
Warum? Weil Du Deine echten Emotionen niemandem gezeigt hast.

Und das führt zu einer Menge von Mental Health Problemen, wie zum Beispiel auch Burn out, Depression oder Anxiety.
Das sehen wir auch ganz viel auf Social Media, wo du zwar mit Leuten in Kontakt trittst und Sachen über Dich teilst, aber keine tiefgehenden emotionalen Beziehungen aufbaust.
Wir leben so mit einem emotionalen Ruhe Defizit.

Wie kannst Du das wiederherstellen?

Frage Dich: Habe ich jemanden, dem ich meine authentischen Emotionen anvertrauen kann?

Das kann nicht auf Social Media sein und es können auch nicht 10 Personen sein.
Das sollten 2-3 gute Freunde sein, denen Du Deine tiefen Gefühle und Geheimnisse anvertrauen kannst und die Dich akzeptieren.
Ein Therapeut, ein Coach, ein bester Freund, was auch immer! Und als Notfall Lösung ein bisschen Journaling wo du einfach alle deine Emotionen runterschriebst.

Sorge dafür, dass Du loslassen MUSST! Schalte den Selbstverteidigungs Modus ab und entlaste Deine emotionale Last.

Kleiner Real Talk! Ich muss bei dieser Art von Ruhe besonders aufpassen.Ich bin leider ein kleiner People Pleaser und entschuldige mich oft für dinge, für die ich mich nicht entschuldigen müsste. Vielleicht kennst du das auch? Wenn wir immer versuchen, es allen Recht zu machen, müssen wir besonders aufpassen, dass wir auch für unsere Emotionen platz machen.


Zur emotionalen Erholung gehört auch, dass Du darauf achtest, Dich mit Menschen, die in Dir negative Emotionen wie Ärger, Neid, Scham, Schuldgefühle, Eifersucht oder sogar Frustration hervorrufen, bewusst umgehst oder sie sogar meidest.

Journaling in a Book on a
Table

3. Geistige/Mentale Ruhe

Denkst Du vielleicht in letzter Zeit viel nach, bleibst in der Vergangenheit stecken oder kannst nicht nach vorne schauen? Dann brauchst du eventuell ein wenig geistige Ruhe.


Ich persönlich kenne das, wenn mein Gehirn kurz vorm Einschlafen nicht leise sein will oder ich merke, dass ich Flüchtigkeitsfehler mache und unaufmerksam bin.

Es füllt sich dann ein bisschen so an, als würde mein Gehirn vor Gedanken und To Dos platzen. Es ist halt einfach überlastet.
Das führt zu geistiger Stagnation, d.h dass du nicht mehr geistig wächst. Du bleibst am gleichen Punkt stehen. Du bist unentschlossen, unruhig und kommst nicht weiter.
Das Chaos in deinem Kopf legt sich einfach nicht.

Dem kannst du entgegensteuern, in dem Übungen machst, die Dich mental beruhigen. Das kann wirklich alles sein, Meditation, Gebet oder Doodles malen.

Es geht nur darum, Deinem Gehirn Pause zu geben.

4. Sinnliche Ruhe

Ich glaube, diese Art von Ruhe ist mein Favorite, einfach weil ich ehrlich gesagt nie wirklich darüber nachgedacht habe und mir ein richtiges Licht aufgegangen ist, als ich das erste Mal davon gehört habe.

SINNLICH Ruhe, also Ruhe für deine Sinne.

Wir bekommen täglich eine riesige Menge an sensorischen Input. Unsere Sinne sind konstant am arbeiten und das braucht Energie.

Zum Beispiel laute Hintergrundgeräusche, den ganzen Tag auf einen Computer schauen oder sich in der Nähe von vielen Gerüchen aufhalten.

All das kann zu einer Reizüberflutung führen.

Wir müssen dafür sorgen, dass das ausgeglichen ist.
Ich fühle mich nach einem Flug immer ausgelaugt, weil ich mich so überstimuliert fühle. Es ist laut dort, es sind so viele Menschen da und es gibt einfach eine Menge Informationen, die wir sortieren müssen.
Wenn wir in neue Situationen oder an neue Orte kommen, ist das auch oft so. Deswegen müssen viele Menschen erst mal ankommen und brauchen ein bisschen Ruhe.


Die Forscherin dieser Studie, Dr. Dalton-Smith sagt: „Die sensorische Erschöpfung dank der Verbreitung von Bildschirmen einer der am weitesten verbreiteten Drainer“.


Was sind Drainer?

Das Wort kommt vom englischen “drain your energy” und beschreibt einfach Sachen, die dir Energie nehmen.

Nicht nur sensorisch, sondern auch in anderen Formen von Ruhe, aber in diesem Beispiel wären das zum Beispiel Bildschirme und dein Handy.
Dalton-Smith sagt, dass die Folgen von sensorischer Überlastung, Augenverspannungen und Nackenverspannungen sind, aber auch Scheidungen und zerbrochene Beziehungen.
Sie sagt: „Es wird einfacher, mit dem Computer zu sprechen und das stört die Intimität, Gespräche und vieles mehr“.

Oft haben wir die Angewohnheit, wenn wir bei der Arbeit eine Pausen einlegen, Bildschirme nicht wegzulegen, sondern weiter aufs Handy zugucken.
Auch bei Gesprächen mit Freunden, wenn man nicht weiß, was man sagen soll, guckt man lieber aufs Handy.
Das, was wir in dieser Freizeit tun oder in Zeiten der Pause, ist eigentlich keine erholsame Ruhepause. Vielmehr starren wir auf den Bildschirm und nennen das dann Entspannung. Für unsere Sinne ist es das aber nicht.

Deswegen musst Du Deinem sensorischen System Zeit geben, damit es sich regenerieren kann.
Das machst du, indem Du alle elektronischen Geräte wie Handy, Fernseher, laute Schornsteine, Toaster, Hintergrundmusik einfach mal ausschaltest oder ausblendest.


Noise Cancelling Kopfhörer oder Ohropax sind für so was super. Du kannst aber auch zum Beispiel Dich einfach mal für ne halbe Stunde in einen dunklen Raum legen und ein bisschen zeit in stille verbringen.

Ganz ehrlich, mir fällt das total schwer und Stille macht mir manchmal ein bisschen Angst. Aber das zeigt, wie oft wir uns mit Geräuschen und Geräten betäuben. Wir sind einfach Still sein schon gar nicht mehr gewohnt.

Um so wichtiger, dass wir es machen!

Probier es also einfach mal aus.

5. Soziale Ruhe

Soziale Ruhe ist besonders spannend, weil jeder von uns in sozialen Situationen anders reagiert.
Du hast sicher schon von Extrovertiert- oder Introvertiertheit gehört, aber ganz egal zu welcher der beiden du dich zuordnest, Du brauchst soziale Ruhe.

Für introvertierte Menschen vermehrt, aber selbst wenn du extrovertiert bist, Geselligkeit kostet dich Energie. Wenn du nach einem harten Tag versuchst, den Kopf freizubekommen und dich mit einer Gruppe von Menschen triffst, dann musst du eine gewisse Form von Energie aufbringen.

Wir denken ganz oft, dass Sozialisierung aus Reflex geschieht, aber in sozialen Situationen sind wir sehr aktiv. Nicht nur in Form von Gesprächen, die wir führen, sondern auch in unseren Reaktion. Wir reagieren emotional auf unser Umfeld und lesen soziale Cues, also Hinweise, die Menschen uns geben.Mag die Person mich? In welchem Verhältnis steht Person A zu Person B? Sollte ich das sagen oder nicht sagen?Über all diese Dinge denken wir bewusst und unterbewusst nach.

Manchen Menschen reagieren besser und leichter, weil sie besser in Gruppensituationen sind, aber trotzdem tun wir das alle: Wir müssen reagieren.
Sozialisierung geschieht nicht aus Reflex, sondern es ist eine Anstrengung. Es braucht Energie.
Jeder extrovertierte Mensch hört das jetzt und denkt “huch, aber ich fühl mich trotzdem so, als bekomme ich in solchen Situationen Energie?”

Ich kenn das auch! Ich bin auch extrovertiert und ich liebe es, mit Menschen zu reden, die mir Energie geben.
Aber es kommt auch auf die Gruppe von Menschen an, mit denen du interagierst.
Bei Menschen, mit denen Du Dich wohlfühlst, musst Du weniger Energie aufwenden als bei Menschen, die Du nicht kennst.Zum Beispiel ist es für mich anders, wenn ich mit meiner Schwester und Familie interagiere, als wenn ich auf einer Konferenz oder in einem Bewerbungsgespräch bin.

Ich bin in beiden Fällen in einer Gruppe, muss aber bei fremden Menschen oder in professionellen Setting viel bewusster soziale Hinweise lesen und auf sie reagieren. Und das braucht Energie.

Wie findet man also soziale Ruhe?

Soziale Ruhe kann bedeuten, dass man sich mit Menschen trifft, mit denen man sich ohne Bedenken austauschen kann. Menschen, die man zum Beispiel gut kennt oder die selber sehr energiereich sind. Eine andere Möglichkeit, sich sozial auszuruhen ist, Zeit mit sich selber zu verbringen.
Du merkst also, soziale Ruhe ist sehr individuell, aber es geht auch hier darauf zu achten, dass du deine sozialen Batterien regeneriert. Ganz egal ob das in einer gewissen Gruppe von Menschen oder für dich alleine passiert.

6. Kreative Erholung

Bei kreativer Erholung denken die meisten wahrscheinlich an Musiker, Künstler oder kreative Menschen. Aber auch Unternehmer oder Menschen, die ständig innovieren müssen, brauchen kreative Erholung.
Kreative Ruhe hilft, immer wieder auf neue Ideen zu kommen und sich inspirieren zu lassen.
Wenn Du in den Bergen oder in der Natur bist, fühlst Du DU besser. Du kannst es nicht wirklich erklären, aber Du fühlst Dich besser.

Es ist die Ruhe, die kommt, wenn wir uns erlauben, Schönheit zu erleben. Die kann auch von Menschen gemacht sein, wie Kunst, Musik oder ein Museum. Oder es kann die Natur sein, die Schönheit, die Gott uns geschenkt. Die Kunst von Gott, die Natur. Wenn wir das zulassen, Schönheit zu erleben, dann erweckt das etwas Neues in uns: Inspiration, Motivation und kreative Energie.


Wann hast Du das letzte Mal Deine kreative Seite zum Ausdruck gebracht?

Wann hast Du das letzte Mal Schönheit erlebt? Menschen, die innovativ seien, müssen kommen sehr schnell in emotionale Überlastung. Es sind nicht immer nur die Künstler, sondern auch Mathematiker die kreativ mit Problemen umgehen müssen.
Für mich persönlich ist kreative Arbeit super anstrengend, obwohl ich sie liebe. Wenn ich mir etwas Neues ausdenken musst, dann kostet das Kraft und Energie.
Du setzt dein kreatives Gespür öfter ein, als du denkst.
Es ist deshalb nicht ungewöhnlich, dass Dir die kreativen Ideen ausgehen.

Deswegen solltest Du ab und zu kleine „kreative Pausen“ einlegen.
Mach einen Spaziergang (ohne elektrische Geräte), lass Dich von der Natur inspirieren oder hör beruhigende Musik. Das wird Dir helfen, die dringend benötigten verlorenen kreativen Ressourcen wiederzubeleben.
Kleiner Tipp für die Corona Pandemie: virtuelle Kunstführungen. Klingt erstmal total weird, hat mir aber mega geholfen.

7. Spirituelle Ruhe

Last but not least: spirituelle Ruhe.
Spirituelle Unruhe ist das Gefühl von Ziellosigkeit, Verwirrung oder sogar innere leere. Du musst nicht zwanghaft an Gott glauben, um spirituelle Ruhe zu brauchen.

Es ist stressig, nicht zu wissen, warum Du auf dieser Welt bist, was Dein Zweck ist oder was Du tun sollst. Wir suchen tiefgründig nach einem Sinn für uns. Das braucht Energie.

Es entspannt Dich, wenn Du weißt, dass Du das, was Du tust, aus einem bestimmten Grund tust. Das das Sinn hat.


Ich persönlich bin Christ und deswegen finde ich meine spirituelle Ruhe in Gott. Es beruhigt mich zu wissen, dass es einen Gott gibt, der mich geschaffen hat, der mir meine Talente und Gaben gegeben hat und mich aus einem Grund auf diese Welt gebracht hat.

Das gibt mir spirituelle Ruhe.
Aber jeder Mensch braucht diese Form von Ruhe, egal woran wir glauben.Wir haben selten die Gelegenheit, philosophische Ideen zu diskutieren oder tiefer in uns selbst einzutauchen. Das ist aber total wichtig!
Wenn du also an Gott glaubst, bete, lies in der Bibel und komm zu ihm und lass Dir von ihm Friede für dein Leben geben.
Wenn du nicht an Gott glaubst, dann ist es wertvoll, spirituelle Diskussionen zu führen oder in anderer Form Sinn für dein Lebens zu finden.

Zum Beispiel durch Dankbarkeit. Du kannst Dankbarkeit üben, indem Du jeden Tag auf ein Blatt Papier schreibst, warum Du an diesem Tag dankbar bist.

Ich hab die 7 Arten der Ruhe verstanden, und jetzt!?

Vielleicht hast Du jetzt die 7 Arten von Ruhe gehört und bist ein bisschen überfordert.
Nein, Du musst jetzt nicht 7 neue Ruhe To Dos auf Deine Liste schreiben, Du musst Dich nur richtig fokussieren.


Wo gibst Du täglich am meisten Energie?

Darauf solltest Du Dich fokussieren, besonders wenn Du Dich nicht bewusst in diesem Bereich regenerierst!
Such Dir 2-3 Ruhebereiche aus, bei denen Du gerade am meisten Energie brauchst.
Sei Dir einfach bewusst, das Du in Deinen Alltag genug regenerative Aktivitäten einbaust.

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